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Team der Bundeskoordinatorin

team2022Das neue Team gibt es seit 18.03.2018.

Das Foto wurde im Juni 2022 aufgenommen. Von links nach rechts: Christel Moog, Elisabeth Möhle, Roswitha Scheuschner, Anja Weinmann, Kirstin Hörner, Manuela Woldt, Sandra Stüer

Warum gibt es ein MiP Deutschland Team?

GOTTES Wort ist voll von Geschichten, in denen Menschen gemeinsam unterwegs für GOTT sind, wo sie einander unterstützen und für einander da sind. Unter anderem wird das in 2. Mose 18,13-27 deutlich. Hier wird Mose ermutigt, sich im Volk Unterstüzung zu suchen, damit er seine eigentlichen Aufgaben erfüllen kann.

Genau deshalb gibt es das Team der Bundeskoordinatorin. Das Team unterstützt Manuela Woldt bei den verschiedenen Aufgaben in der Leitung des Vereins und in der Gebetsarbeit. Das Team steht mit ihr zusammen vor GOTT für MiP Deutschland ein und gemeinsam hören sie, was SEINE Pläne und Ziele für diesen Dienst sind. Jedes Teammitglied ist für einen bestimmten Bereich zuständig (Büro, Finanzen, Website, Trainings, Büro, PR usw.) und nimmt ihr so eine große Menge an Arbeit ab.

 

WoldtManuela Woldt: Ich wurde 1973 in Stendal, Sachsen-Anhalt, geboren und ich bin seit 1994 mit René verheiratet. Wir haben drei Söhne (Jahrgang 1992, 1995 und 2004), eine Schwiegertochter und zwei Enkeltöchter.
Schon 2007 bestellte ich mir das Moms in Prayer-Material und begann, allein für meine Kinder zu beten. Erst 2011 fand ich eine Freundin, die mit mir gemeinsam seit dem eine Stunde pro Woche betet. Schnell merkte ich, wie sehr mein Herz für das gemeinsame Gebet im Einklang offen war und meine Begeisterung ansteckend wirkte.
Ich übernahm die Verantwortung für immer größere Gebiete, erst als Kontaktperson, dann als Gebietskoordinatorin und dann als Landeskoordinatorin und durfte so erfahren, dass GOTT Türen öffnet und sich neue Gruppen bilden. Besondere Freude erlebe ich bei persönlichen Treffen, wo ich die Mütter in den verschiedenen Bundesländern kennenlerne und ihnen von Moms in Prayer erzähle. Sie erfahren die Vision von Moms in Prayer, lernen die vier Gebetsschritte kennen und hören Zeugnisse von GOTTES Wirken.
Im März 2018 durfte ich die Nachfolge von Martina Kersten als MiP-Bundeskoordinatorin für Deutschland übernehmen und es ist mir eine große Ehre, mit GOTT als Fundament diesen Dienst zu tun. Dankbar bin ich für das Team, das GOTT mir für diese Aufgabe zur Seite stellt.
Es ist großartig, zu sehen, was GOTT schon in Deutschland gewirkt hat, und ich bin freudig gespannt, was SEINE Pläne für die Zukunft sind.

HoernerMein Name ist Kirstin Hörner, ich bin seit 1997 verheiratet mit Roland und wir haben zwei Kinder - eine 18 Jahre alte Tochter und einen 16 Jahre alten Sohn. Gebürtig komme ich aus Meppen im Emsland.
Durch meine Ausbildung zur Erzieherin kam ich nach Hannover, wo ich dann auch zum Glauben an Jesus fand und mit dem Schuleintritt unserer Tochter in eine Moms in Prayer-Gruppe (ehemals Mütter in Kontakt) ging. Das Beten in den vier Schritten mit Anbetung, Schuldbekenntnis, Dank und Fürbitte in Form von Bibelversen, das Beten im Einklang und die Vision, dass Gott hinter jeder Schule eine Gebetsgruppe haben möchte, begeistern mich und sind mir ein kostbarer Edelstein in der Woche.
Gott erweiterte in den Jahren mein Gebiet und mir liegt es auf dem Herzen, diese Gebetsarbeit weiter bekannt zu machen und noch viele Frauen, Mütter und Großmütter zum konkreten Gebet für ihre Kinder und Schulen zu erwärmen. Nun darf ich mutig, getrost und unverzagt mit Gott an meiner Seite und mit ihm in einem tollen Team diese Vision ein Stück weiter ins Land tragen - dafür danke ich Ihm. Und ich freue mich sehr darauf!
Im neuen Team bin ich nun Stellvertreterin der Bundeskoordinatorin und ebenso zuständig für den Bereich PR.

MoehleMein Name ist Elisabeth Möhle (geb. 1962), ich bin verheiratet und lebe in Burgdorf bei Hannover. Wir haben zwei mittlerweile erwachsene Söhne und ein Enkelkind.
Als meine Söhne in die weiterführenden Schulen kamen, wurde ich im Internet auf MiP (damals MiK) aufmerksam. "Wenn du nicht für dein Kind betest, wer dann?" Diese Worte sprachen mich an und ich bestellte mir das Informationsmaterial. Anschließend begann ich, mit einer anderen Mutter regelmäßig für unsere Kinder und Schulen zu beten. Über die Jahre treffen wir uns nun schon als kleine Gruppe, in der wir uns gegenseitig ermutigen und immer wieder überrascht und dankbar sind über Gottes Wirken. Die vier Schritte des Gebets sind mir dabei eine große Hilfe und das Beten mit Bibelversen sehr kostbar geworden. Auch wenn unsere Kinder schon älter sind, können wir sie weiterhin im Gebet begleiten. Ganz besonders liegt es mir auf dem Herzen, in diesen besonderen Zeiten auch für die Enkelkinder zu beten.

Seit  2018 unterstütze ich  das Team im  Bereich Finanzen. Da ich auch beruflich in der Buchhaltung beschäftigt bin, freue ich mich, meine Kenntnisse für MiP und zur Ehre Gottes einzubringen.



MoogIch bin Christel Moog, bin mit Markus verheiratet und wir haben zwei erwachsenen Söhne (Jahrgang 96 und 97).
MiP lernte ich kennen, als die beiden im Kindergarten waren. 2001 startete ich meine erste Gruppe. Wir beteten für Kindergarten, Grundschule, Gymnasium und inzwischen für Studium und ersten Arbeitsplatz.
Beim ersten MiP-Infotreffen lernte ich die vier Schritte des Gebets, das Gebet im Einklang, das Beten mithilfe von Bibelversen kennen und Mamis berichteten von Gebetserhörungen. Ich war von Anfang an begeistert und deshalb erzähle ich auch so gern davon weiter. 2002 war das erste Treffen, an dem ich mitgearbeitet habe, viele weitere folgten. 2009 wurde ich Webmasterin. 2010 wurde ich Landeskoordinatorin für Niedersachsen & Bremen. Diese Verantwortung habe ich Ende 2017 abgegeben, weil ich bereits im Sommer 2016 Teil des Europateams wurde. Ich habe dort beim Aufbau der mehrsprachigen europäischen Website mitgewirkt und durfte Einblick in die weltweite Gebetsbewegung bekommen und auch viele MiP-Mamis aus aller Welt kennenlernen.
Im März 2018 wechselte ich zum neuen Deutschland-Team. Zuständig bin ich für die Bereiche Schulung, Website und Rundbrief/Newsletter

WeinmannMein Name ist Anja Weinmann, ich bin verheiratet mit Torsten und gesegnet mit drei Jungs Jahrgang 1997, 1999 und 2003. Gebürtig komme ich aus Karlsruhe, lebe aber nun schon seit über 25 Jahren gerne im Lahn-Dill-Kreis in Hessen. Angefangen hat die Story mit Moms in Prayer damit, dass ich einfach gerne in Gemeinschaft bete! Ich habe schon in meiner Teenagerzeit so viel erlebt durch gemeinsames Gebet, dass ich mir so eine Gruppe auch als Mama wünschte…ich wusste tatsächlich gar nicht, dass es so etwas schon gibt: Mütter, die für ihre Kinder und deren Schulen beten…aber Gott ist so treu: er ließ mich durch einen göttlichen „Zufall“ von einer MiP-Gruppe in meinem eigenen Dorf erfahren und so ER erhörte diesen Wunsch noch bevor ich dafür betete!

So bin ich seit 2003 begeistert dabei – über die Jahre hinweg in verschiedenen „Funktionen“: als Mitbeterin, Leiterin, Kontaktperson und schließlich als Gebietskoordinatorin. In den letzten Jahren wuchs der Wunsch in mir dieses großartige Gebetsnetzwerk mehr im Hintergrund zu unterstützen, d.h. im Gebet für Gebet zu sein, Frauen zu ermutigen mit dem Gebetskalender, Gebetsblätter zu erstellen, Gebetszeiten anzuleiten – und alles eben, was mit Gebet zu tun hat. Das durfte ich schon als Assistentin für ein Jahr an der Seite der früheren Gebetskoordinatorin Martina Rollbühler erkunden – und nun darf ich seit Oktober 2021 ihre Nachfolgerin sein.

 

ScheuschnerRoswitha Scheuschner:
Ich wurde 1960 geboren, bin verheiratet und habe 6 Kinder.
Im Februar 2012 wurde ich zu einem Infotreffen von Moms in Prayer eingeladen. Seit dem bin ich von den vier Schritten des Gebets begeistert. "Das größte Geschenk, was wir unseren Kindern machen können, ist, für sie zu beten."
Ich gehöre zum Moms in Prayer-Team und bin für den Bereich Administration zuständig.

 

StueerMein Name ist Sandra Stüer, ich bin verheiratet, habe zwei Töchter (Jahrgang 2007 und 2010) und wohne mit meiner Familie in Potsdam.

Vor ein paar Jahren wurde ich durch einen christlichen Blog auf Moms in Prayer aufmerksam. Die Idee, mit anderen Müttern gemeinsam für unsere Kinder und deren Schulen zu beten, hat mich sehr angesprochen und ich hoffte, mich in Potsdam einer MiP-Gruppe anschließen zu können. Leider war dies nicht der Fall, da es weder in Potsdam noch in der näheren Umgebung eine Gruppe gab.

Ich bestellte das MiP-Material und versuchte, die gewonnenen Erkenntnisse allein im Gebet für unsere Töchter umzusetzen.

Aus beruflichen Gründen zogen wir im September 2020 nach Brüssel und ich hoffte erneut, mich einer MiP-Gruppe anschließen zu können. Schon im Vorfeld hatte ich Kontakt zu Moms in Prayer Belgien aufgenommen, musste aber leider wieder hören, dass es keine Gruppe vor Ort gab, was mir in einer Stadt wie Brüssel unvorstellbar schien. Ich betete weiter allein für unsere beiden Töchter – und auch für eine Gebetspartnerin.

Im Februar 2021 nahm ich von Belgien aus am Mip-Online-Tag teil und ich staune immer wieder, wie reich ich dadurch gesegnet wurde. Gott hatte für diesen Tag eine kleine Schatzkiste für mich gepackt, deren Inhalt ich im Laufe des Tages Stück für Stück entdecken durfte. Ich lernte endlich andere MiP-Frauen kennen und wurde von ihren persönlichen Zeugnissen sehr ermutigt. Ich konnte konkret und in Gemeinschaft die vier Schritte des Gebets und das Gebet im Einklang üben und erhielt zudem eine Einladung zukünftig gemeinsam mit zwei wunderbaren MiP-Frauen online zu beten. Außerdem ergab sich durch diesen Tag der Kontakt zum belgischen MiP-Team und ich durfte mich dort bei der Übersetzung des belgischen Gebetskalenders auf Französisch und Deutsch einbringen, zwei wunderbare Gebetspartnerinnen vor Ort finden (auch wenn wir uns pandemiebedingt meist nur online treffen konnten) und viele wertvolle Erfahrungen machen.

Im Oktober 2021 ging es für uns als Familie zurück nach Potsdam, wo ich seitdem Kontaktperson bin.

Zusätzlich dazu darf ich unsere Bundeskoordinatorin für Deutschland, Manuela Woldt, seit Ende 2021 als Assistentin unterstützen.

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