Landeskoordinatorin für Niedersachsen

Kirstin 2018Mein Name ist Kirstin Hörner, ich bin verheiratet und habe zwei Kinder (2017 mittlerweile 17 und 15 Jahre alt). An den Vormittagen arbeite ich als Erzieherin in einem Kindergarten.

Mit Schuleintritt unserer Tochter ging ich in eine Moms in Prayer-Gebetsgruppe vor Ort, in Burgdorf bei Hannover, wo ich auch wohne. 2010 wurde ich Kontaktperson für den Raum Hannover.

Das Beten in den vier Schritten mit Anbetung, Schuldbekenntnis, Dank und Fürbitte habe ich dort kennen und lieben gelernt!

Ich finde es so kostbar, gemeinsam mit anderen Frauen und Müttern unsere Kinder im Gebet vor Gott zu bringen.

Ich erlebe von Woche zu Woche, dass Gott treu ist und unser Vertrauen in ihn segnet.

Er möchte das Beste für uns und unsere Kinder – und ebenso für ihr Umfeld: ihre Freunde, Lehrkräfte und Erzieher. Mir liegt es auf dem Herzen, diese Gebetsarbeit weiter bekannt zu machen und noch viele Frauen und Mütter zum konkreten Gebet für ihre Kinder und die Schulen zu erwärmen.

Daher finden regelmäßige MiP-Treffen in der Walderseegemeinde in Hannover statt!

Alle sechs Wochen besteht die Möglichkeit, MiP kennen und vielleicht auch lieben zu lernen. Termine sind auf der Homepage zu finden! Wenn Du nicht für Dein Kind betest, wer dann?

 

Starzynski Wiebke 2021 05

Mein Name ist Wiebke Starzynski. Für den Landkreis Celle in Niedersachsen bin ich Gebietskoordinatorin bei Moms in Prayer (MIP). Ich bin verheiratet und wir haben zwei Söhne (geboren 2012 und 2015).

Als unser erster Sohn in den Kindergarten kam, hatte ich die Idee, eine Gebetsgruppe für Mütter zu beginnen, die ich eineinhalb Jahre später umsetzte. Kurz bevor unser Großer schließlich zur Schule kam, erinnerte ich mich, dass ich von einer Freundin Jahre vorher von Moms in Prayer gehört hatte. Auf der Internetseite las ich von einer Infoveranstaltung und besuchte diese in Hannover. Tief bewegt fuhr ich davon zurück und dachte: „Das muß sich auch in Celle verbreiten!“ So begann ich mit der einen Mutter, die ich zu der Zeit als Gebetspartnerin hatte, nach den vier Schritten von MiP zu beten.

Mich begeistert diese Art, mit der Bibel zu beten. Ich wußte schon immer, dass es gut ist, Bibelworte im Gebet zu zitieren und tat es auch unregelmäßig, aber mir fehlte Anleitung und Disziplin. Die Struktur der vier Schritte half mir auch in meiner eigenen Stillen Zeit, die mir bisher mit kleinen Kindern schwer umzusetzen fiel, Gott konkret für seine Eigenschaften anzubeten, Ihn dadurch noch besser kennenzulernen und ich wurde im Glauben neu gestärkt. Daraufhin kam es zu Durchbrüchen in verschiedenen Bereichen meines eigenen Lebens, mit denen ich teils schon seit vielen Jahren kämpfte.

Bei MiP habe ich schätzen gelernt, dass der Blick in den ersten Schritten (Lob, stilles Schuldbekenntnis und Dank) von den Problemen weg zuerst intensiv auf unseren großen Gott und auch auf die Beziehung zu Ihm ausgerichtet wird und in der Fürbitte Anliegen einfach direkt vor Ihn gebracht werden, statt sie lange im Vorhinein zu besprechen. So ist die eine MiP-Stunde (tatsächlich  60 Minuten) gut genutzt und man verläßt sie gestärkt.

Im Moment darf ich mit drei sehr motivierten Müttern beten und es ist ein wahres Geschenk, zu dem ich Frauen, die für Kinder und die Einrichtungen, die sie besuchen im Gebet einstehen wollen, ermutigen möchte! Ich freue mich über jede, die es wagt, es auszuprobieren und möchte ihr gerne mit Rat, Tat und natürlich Gebet zur Seite stehen.

 

Für alle weiteren Landkreise in Niedersachsen und Bremen ist Kirstin Hörner als Landeskoordinatorin verantwortlich.

 

Besondere Veranstaltungen von Moms in Prayer in Niedersachsen und Bremen sind bei den Terminen zu finden.

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