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von Moms in Prayer International  in Deutschland
 

5 Tagen des Segnens 11/2020 - Rückblick

Ich heiße Susan Küchler und mit meinem Mann Andreas habe ich 4 Kinder, 3 Schwiegerkinder und zu unserer großen Freude 2 Enkelkinder. Ich wohne in Limbach-Oberfrohna in Sachsen.

Seit 17 Jahren darf ich in einer MiP Gruppe beten und vor 3 Jahren rief mich der HERR  in den Dienst zur Landeskoordinatorin für Sachen.

Vom 16.-20.11.2020 hatte das Deutschlandteam zu „5 Tagen des Segnens“ eingeladen. Mit großer Vorfreude und der Hoffnung das mich dieses mal mein PC nicht im Stich lässt, wartete ich gespannt, kurz vor 17.00 Uhr, auf das Anklingeln der Manuela Woldt. Mit einem Klick war ich dann mit MiP Frauen aus ganz Deutschland verbunden. Von Ost und West, von Süd und Nord saßen wir vor unseren Bildschirmen, begrüßten uns herzlich und freuten uns auf die kommenden 30 Minuten des Gebets.

Die Verse aus 1.Mose 22: 16-18 begleiteten uns in der Anbetungszeit die ganzen 5 Tage und wir durften ihre Fülle erleben.

Staunend bewegt waren wir immer wieder über den Glauben Abrahams und welch ein Segen   durch seinen Gehorsam geflossen ist und noch heute fließt. Wir durften den HERRN anbeten, dass ER treu zu seinen Verheißungen steht, dass SEIN Eid von Generation zu Generation gilt und dass ER uns Heiden mit hineingenommen hat in den Bund Abrahams, durch den Glauben.

All unser Lob galt dem wunderbaren und allmächtigen Vater, der seinen einzigen Sohn nicht verschont hat, wie den von Abraham, sondern für uns zur Rettung dahin gegeben hat. Wenn schon der Gehorsam Abrahams solch einen Segen nach sich zieht, welch ein Segen geht dann erst von unserm HERRN Jesus Christus aus. Wir dürfen in SEINER Gerechtigkeit stehen und SEINEN Sieg für uns in Anspruch nehmen. Unserem HERRN galt und gilt alle Ehre.

In der Stille bekannten wir unsere Schuld vor dem HERRN, um anschließend gemeinsam in den Dank einzustimmen.

Unser HERR Jesus Christus hat uns betende Frauen in ganz Deutschland zu königlichen Priesterinnen, zu SEINEN Auserwählten gemacht, wir sind sein Eigentum, geheiligt und errettet aus der Finsternis zum Licht, mit der Aufgabe SEINE Wohltaten zu verkündigen. (1.Petrus 2:9 )

Und das setzten wir in die Tat um. Wir haben den Allmächtigen für das Wunder der MiP Gebetsbewegung gedankt, für die Fülle an betenden Frauen und dafür, dass sie ihre Zeit Woche für Woche opfern, um für die Schulen in den Riss zu treten. Wir haben gedankt für all die „Ströme lebendigen Wassers“(Joh.7:38), die von diesen betenden Müttern über ganz Deutschland geflossen sind, für ihre Treue und ihren Gehorsam, der für die Kinder, Lehrer und Schulen, zum Licht und  Segen wurden.

Und wir durften schon für all die Frauen danken, die sich von unserm HERRN zukünftig in den Dienst rufen lassen.

Die Zeit der Fürbitte war geprägt von einer Einheit im Heiligen Geist.

Kathrin Larsen, die Direktorin von MiP Europa, ermutigete uns im Sinne von Nehemia, Schutzmauern  um die Schulen in Deutschland zu bauen, in dem wir sie segnen.

So sprachen wir gemeinsam die Verse aus 4. Mose 6: 24-26 betend über die Bundesländer aus. Wir baten den HERRN sein Angesicht nicht von den Schülern, Lehrern und Schulen abzuwenden, sondern im Gegeteil, sie mit seinem Licht und Frieden zu erfüllen. Gerade in der derzeitigen Coronasituation war es ein Vorrecht die Schüler und Lehrer zu segnen. Erleben sie doch jetzt eine herausfordernde und noch nie dagewesene Zeit und benötigen unsere betenden Hände um so mehr.

Am letzten Gebetstag sprachen wir den Segen über unsere Bundeskoordinatorin Manuela Woldt und ihrem Team, über alle Leiterinnen und jede betende MiP Mama aus. Es war wunderbar sie so in Gottes Liebe zu baden und SEINE Augen auf all die Frauen zu richten.

Trotz meines vollen Terminplanes hat mich der Herr in dieser Segenswoche reichlich mit Zeit zum Beten beschenkt. Es war ein herrliches Erlebnis, gerade in einer Zeit des Abstandhaltens, den Frauen so nahe zu sein, gemeinsam die Fülle unseres HERRN zu schmecken und zu sehen wie freundlich ER ist.

                                                                      In unserm HERRN verbunden Susan Küchler.

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